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Vom begeisterten Mitglied zur erfahrenen Clubinhaberin - Patricia Schubert teilt ihre Expertise mit der Franchise-Community

Kaum jemand kennt Mrs.Sporty aus so vielen Perspektiven wie Patricia Schubert aus Idar-Oberstein: 2009 lernte sie die Frauenfitnessmarke zunächst als Mitglied kennen und war so begeistert von dem Mrs.Sporty-Konzept, dass sie begann, nebenberuflich im Club zu arbeiten. 2012 entschloss sie sich, ihren Beruf als Kabinenchefin bei der Lufthansa gegen eine Selbstständigkeit mit einem eigenen Mrs.Sporty-Club zu tauschen. Ein Schritt, den Sie rückblickend genau so wieder tun würde. Denn mit ihren mittlerweile über 13 Jahren Erfahrung im System führt sie bereits zwei Mrs.Sporty-Clubs. Als Development Agent gibt sie außerdem ihre Begeisterung für das Konzept an Franchise-Interessentinnen weiter. 

Lesezeit: 5 Minuten | #Unternehmerin #Franchise #Fitness

Patricia Schubert Franchisegründerin des Jahres


Multi-Franchisepartnerin Patricia Schubert, Mrs.Sporty Idar-Oberstein

Die Selbstständigkeit war eigentlich nicht Teil der Lebensplanung

Patricia kann sich heute nicht mehr vorstellen, unter einer Chefin oder einem Chef zu arbeiten. Sie liebt die Freiheiten, Flexibilität und Gestaltungsräume, die sie als Unternehmerin hat. Dabei hatte sie vor Mrs.Sporty nie eine Selbstständigkeit ins Auge gefasst. Achtzehn Jahre arbeitete Patricia bei der Lufthansa, zunächst als Flugbegleiterin, dann in der Führungsposition als Kabinenchefin. Vor allem durch den Schichtdienst war sie im Alltag zwischen Job, Familie und Haus sehr eingespannt.

Der Mrs.Sporty-Club, der 2009 in ihrem Heimatort eröffnete, kam da genau richtig: „Ich war Mitglied der ersten Stunde, denn ich kannte Mrs.Sporty schon aus den Medien und war total neugierig darauf. Das Mrs.Sporty-Konzept war perfekt auf Frauen wie mich zugeschnitten, die im Alltag wenig Zeit haben“, beschreibt sie. Als Flugbegleiterin hatte Patricia eher ein anonymes Arbeitsumfeld. Daher genoss sie die persönliche Atmosphäre bei Mrs.Sporty besonders. „Man hat mich dort mit Namen begrüßt, mich in meinen persönlichen Zielen unterstützt und auch angerufen, wenn ich länger nicht da war“, so die Unternehmerin. 

Von der Mitarbeiterin zum eigenen Club

Patricia fühlte sich im Mrs.Sporty-Umfeld so wohl, dass sie eine Stelle als Aushilfskraft in ihrem Club annahm und den anderen Frauen ihre Begeisterung für das Training weitergab. „Ich war im direkten Kundenkontakt auf der Trainingsfläche tätig. Das hat mir wahnsinnig viel Spaß gemacht. Bei allem, was im Hintergrund im Clubmanagement passiert ist, da hatte ich allerdings keinen Anteil dran. Das hat mich aber trotzdem interessiert“, erinnert sich die 50-Jährige.

2011 dachte Patricia erstmals darüber nach, ihren Beruf als Kabinenchefin aufzugeben. Zunächst schaute sie nach einem Fernstudium in den Bereichen Ernährung und Sport, um im Mrs.Sporty-Club mehr unterstützen zu können. Die Idee, sich mit einem eigenen Club selbstständig zu machen, kam erst durch ihren Mann. „Er hat gesagt: ‘Warum willst du die ganze Arbeit auf dich nehmen, um jemand anderen zu unterstützen? Mach das doch für dich selbst‘“, sagt Patricia. Mit diesem einen Satz brachte er Patricias Selbstständigkeit ins Rollen.

Sie informierte sich über die Gründungsmöglichkeiten bei Mrs.Sporty und bewarb sich kurz darauf als Franchise-Partnerin bei der bekannten Frauenfitnessmarke. „Ich war mir sicher, dass das, was den Frauen in meinem Heimatort guttut, auch für die Frauen im Nachbarort funktioniert. Gesundheit, Prävention und Sport ist etwas, das immer gebraucht wird“, so die langjährige Franchise-Partnerin.

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Perfekte Vorbereitung auf das Unternehmertum

Knapp eine Woche nach ihrer Bewerbung erhielt Patricia den Anruf aus der Zentrale und alles ging Schlag auf Schlag. Gemeinsam mit ihrem Mann fuhr sie zum Unternehmertag in die Berliner Zentrale des Franchise-Unternehmens. Franchise bedeutet eine Partnerschaft auf Augenhöhe zwischen Franchise-Nehmer und -Geber. Daher dient der Unternehmertag auch den Franchise-Interessenten und Mrs.Sporty dazu, sich gegenseitig kennenzulernen und zu entscheiden, ob die Zusammenarbeit funktionieren kann.

Im Falle von Patricia war es für beide Seiten ein klares: Ja. „Gemeinsam mit den Gründungsexperten der Zentrale habe ich dann einen Zeitplan erstellt und wurde aus der Zentrale im gesamten Gründungsprozess begleitet: vom Businessplan über Bankgespräche und Location-Suche bis hin zum Tag der Eröffnung. Ich war nie auf mich allein gestellt“, erinnert sich Patricia.

Parallel absolvierte sie die Ausbildung zur Fitnesstrainerin mit B-Lizenz und durchlief die Ausbildungen zur Vorbereitung auf die Selbstständigkeit an der Mrs.Sporty-Academy.

Gründen in ländlicher Region: Anfangs Zurückhaltung langfristig großes Vertrauen

2012 war es soweit, Patricia eröffnet ihren ersten Club in ihrer Heimatstadt Idar-Oberstein. Der Start gestaltete sich aber schleppender als erwartet. „Ich musste lernen, dass die Mentalität in der ländlichen Region einfach etwas anders ist. Die Frauen sind am Anfang ein bisschen zurückhaltender und warten erst ab, ob sich das bewährt. Da hat mir der Austausch in der Franchise-Community mit anderen Unternehmer*innen auf dem Land sehr geholfen. Die sagten: ‚Mir ging’s anfänglich genauso. Aber bleib dran, das wird besser‘. So war es dann auch. Mein Mitgliederbestand ist am Anfang eher langsam gewachsen, dafür aber stetig. Denn der Vorteil in ländlichen Regionen ist, dass man sehr treue Mitglieder hat, wenn man erst einmal ihr Vertrauen gewonnen hat."

Die 4 wichtigsten Gründe unserer Franchisepartner*innen, die sich mit Mrs.Sporty selbstständig gemacht haben:

Die 4 wichtigsten Gründe für Mrs.Sporty Franchise
  • Endlich selbstständig:
    Als selbstständige*r Unternehmer*in wirtschaftlich unabhängig und dein*e eigene*r Chef*in sein
  • Hobby zum Beruf:
    Deine Leidenschaft für Sport am Zukunftsmarkt Fitness und Gesundheit erfolgreich umsetzen
  • Berufliche Neuorientierung:
    Raus aus dem langweiligen Büroalltag, rein in eine abwechslungsreiche, freundliche Arbeitsatmosphäre mit Community-Charakter
  • Mentor für andere:
    Frauen individuell begleiten: bei der Erreichung ihrer Ziele hinsichtlich ihrer Fitness, Gesundheit und Ernährung


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Die Franchise-Community: auch nach vielen Jahren elementar

Nachdem Patricia sich mehr und mehr in ihrer Unternehmerrolle wohlfühlte und sie ihren Club bereits fünf Jahren erfolgreich führte, kam für sie auch die Eröffnung eines zweiten Clubs in Frage. Genau zu der Zeit bot ihr eine Franchise-Partnerin aus dem Nachbarort Bingen ihren Club zum Verkauf an.

Patricia nutzte die Chance und übernahm den Club zum 1. November 2018. Auch nach mittlerweile 13 Jahren Unternehmertum ist Patricia der Support durch das Franchise-System immer noch wichtig. „Ich nenne es immer meine Selbstständigkeit auf Stützrädern“, lacht die Unternehmerin. „Klar muss man Franchise-Gebühren bezahlen, aber dafür wird einem auch so viel abgenommen. Gerade in der Corona-Pandemie und dem, was Mrs.Sporty in der Zeit für uns auf die Beine gestellt hat, um uns zu unterstützen, da haben wir alle gesagt: ‚Ja wir sind hier richtig im Franchise‘“.

Neue Aufgaben in der Franchise-Zentrale

Die Stärke der Mrs.Sporty-Franchise-Community ist der Austausch zwischen den Partner*innen und das Teilen von Ideen und Erfahrungen. Einige erfahrene Franchise-Partner*innen übernehmen in dem Zusammenhang auch zusätzlich Funktionen in der Franchise-Zentrale. So auch Patricia. Seit 2019 ist sie Teil des Referententeams „Ernährung“. Darin führt sie interessierte Franchise-Partner*innen an neue Produkte im Bereich Ernährung, wie das „Kilos-weg-Camp“, heran und bildet sie darin aus. „Aufgaben in der Franchise-Zentrale zu übernehmen, das war für mich ein Meilenstein“, beschreibt Patricia.

Außerdem ist sie als Development Agent tätig. Als solche betreut sie neue Interessent*innen, die aus ihrer Region stammen. „Wenn es Interessent*innen aus meiner Region gibt, besuchen sie mich im Club, laufen einen Tag mit und können mir Löcher in den Bauch fragen“, sagt Patricia. „So kann ich meine Begeisterung und Erfahrungen weitertragen.“

Kontinuierliche Weiterentwicklung

Auch ihren eigenen Club will sie immer weiterentwickeln. Gerade erst hat Mrs.Sporty seinen Franchise-Partner*innen einige Neuerungen vorgestellt, die Patricia schon bald in ihrem Club einführen möchte. „Das gefällt mir an dem Konzept so gut: Wir sind immer innovativ und den Trends einen Schritt voraus. So können wir das Konzept immer weiter verbessern und die Frauen bestmöglich abholen“, so Patricia. 

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Ich berate Sie!

Nina Schawe-Ben Achour

Nina Schawe-Ben Achour
Franchise- und Gründungsberatung
Mrs.Sporty Deutschland

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