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Fitnessstudio-Schließungen COVID-19: Mrs.Sporty reagiert schnell mit Online-Trainings

Mrs.Sporty Franchise Gründer Niclas Bönström in einem Mrs.Sporty Fitnessclub

Foto: "Mrs.Sporty Mitglieder begrüßen Online-Angebote für ihr Training zuhause sehr.“, so Niclas Bönström, Gründer und Geschäftsführer des Franchisesystems Mrs.Sporty.

Beitragszahlungen für geschlossene Fitnessstudios? Das sollte vom Angebot abhängen!

Mrs.Sporty bietet Mitgliedern Fitness Workouts für zuhause

Berlin, 30.03.2020Die Corona-Krise fordert viele Einschränkungen von allen Bürgern, aber auch von Unternehmern. Aufgrund der Geschäftsschließungen können viele ihre Dienstleistungen und Produkte nicht mehr wie gewohnt in ihren lokalen Geschäften anbieten. Das betrifft auch Fitnessstudios. Doch Anbieter wie Mrs.Sporty haben bereits in der ersten Märzwoche ihren Mitgliedern ein umfangreiches digitales Trainingsprogramm zur Verfügung gestellt und betreuen sie persönlich via Telefon oder online.

„Mitglieder von Mrs.Sporty können zuhause weiter trainieren“, betont Niclas Bönström, Gründer und Geschäftsführer des Franchisesystems Mrs.Sporty. Das zeigt, es gibt innerhalb der Fitnessbranche unterschiedliche Wege, um mit der aktuellen Situation umzugehen. Es gibt Fitnessstudios, die Online-Trainings anbieten können. Pauschale Aussagen, keine Beiträge an Fitnessstudios zu bezahlen, sollten daher unbedingt vermieden werden.

Im Fitnessmarkt gibt es Unterschiede im Umgang mit den Schließungen der Fitnessclubs und dem zur Verfügung stellen der Dienstleistung. Auch wenn die Türen von Fitnessstudios vorerst geschlossen bleiben müssen, gibt es Unternehmer die sich in dieser Situation besonders für ihre Mitglieder und auch für den Weiterbestand der Studios und der Arbeitsplätze ihrer Mitarbeiter*innen engagieren.

„Wir befinden uns aktuell in einer Ausnahmesituation, die wir bis vor Kurzem nicht für möglich gehalten haben. Das heißt aber nicht, dass wir einfach abwarten, bis wir ganz normal weitermachen können. In dieser Phase sind ein Umdenken und Kreativität gefragt, um eine Lösung zu finden, damit Mitglieder nicht auf ihr Training verzichten müssen. Mrs.Sporty hat vor Jahren die Vorteile der Digitalisierung im Trainingsbereich erkannt. Auch deshalb ist es uns so schnell gelungen, dass unsere Franchisepartner die Trainings für ihre Mitglieder in den virtuellen Raum verlegen konnten“, erklärt Niclas Bönström.

Bemühungen für Mitglieder verstärkt

Als die Fitnessstudios im Land aufgrund der Corona-Krise schließen mussten, hat Mrs.Sporty sehr schnell reagiert:

  • Über eine App haben die Mitglieder Zugriff auf ihre individuellen Trainingspläne und Workouts.
  • Ergänzend zu den Workouts in der App hat Mrs.Sporty weitere Trainingsvideos produziert und online gestellt, die die Frauen für die Zeit, in der der Club geschlossen ist, nutzen können.
  • Auch auf das gewohnte Kleingruppentraining mit anderen Frauen müssen die Mitglieder nicht verzichten. Täglich finden gemeinsame Workouts via Zoom, Skype und YouTube statt, die von Trainern sogar live angeleitet werden.

Da das Trainingskonzept von Mrs.Sporty auf funktionellem Training basiert, das ohne Geräte nur mit dem eigenen Körpergewicht auskommt, lassen sich die Übungen auch zuhause mit etwas Platz leicht durchführen.

Das Herzstück der Trainingsphilosophie ist die persönliche Betreuung. „Gerade diesen Teil wollen wir auch in der Krise aufrechterhalten und trotz, bzw. gerade wegen der Isolation beibehalten. Mrs.Sporty Franchisepartner geben zur Zeit alles und bleiben mit ihren Club-Mitgliedern per Telefon, WhatsApp oder online in Kontakt. Sie beraten sie zu Ernährungsfragen, stellen ihre digitalen Trainingsprogramme um und hören ihnen zu. Unser Ziel: die Moral hoch und die Trainingsroutinen aufrecht zu erhalten. Wir sehen das auch als unsere gesellschaftliche Pflicht, das ist unser Beitrag in diesen schwierigen Zeiten“, erklärt Niclas Bönström. Dementsprechend finden auch die Trainergespräche wie gewohnt statt. So hat jedes Mitglied die Möglichkeit, weiter zu trainieren und die gesteckten Trainingsziele trotz der vorübergehenden Clubschließungen zu erreichen. „Wir erhalten unser Fitnessangebot damit weitgehend aufrecht. Unsere Franchisepartner berichten uns von positiven Reaktionen ihrer Mitglieder, die sehr glücklich sind, dass sie täglich zuhause weiter mit ihrer Community trainieren können.“, so Niclas Bönström.

„Es stehen Existenzen auf dem Spiel“

Die Alternativen zum Training in den Mrs.Sporty Clubs werden von den Mitgliedern dankbar aufgenommen. Mrs.Sporty Club-Inhaber und ihre Trainer erfahren durch das Angebot und die schnelle Umstellung auf Online-Trainings einen hohen Zuspruch für ihr Engagement. Die Loyalität ihrer Mitglieder gibt ihnen Zuversicht in dieser ungewissen Zeit. Fallen die Mitgliedsbeiträge aus, bedroht das Existenzen und Arbeitsplätze.


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