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Tagebuch, Teil 9: Die Standortanalyse und der Start in ein aufregendes Jahr

 

Carmen Breuer aus Wenden ist eine von über 400 Mrs.Sporty Franchisepartnern. Die Idee, ihren eigenen Club zu eröffnen, kam der 36-Jährigen vor zwei Jahren. In unserem Blog öffnet sie regelmäßig ihr Tagebuch und gibt einen Insider-Einblick auf den Weg von der Idee bis zur Cluberöffnung. Heute berichtet sie, wie sie ein ereignisreiches Jahr beendet und mit Elan ins neue Jahr startet.

An Silvester, dem letzten Tag im Jahr, war es Zeit, zurückzublicken: Spannende Wochen und Monate lagen hinter mir, und das neue Jahr würde sicher noch viel spannender und aufregender werden. Ich habe bereits Fotos von meiner Immobilie gemacht und auch ansonsten wusste ich, warum ich Attendorn als meinen Standort haben wollte – also schickte ich meine Standortanalyse nach Berlin zu Mrs.Sporty.

Dies war wohl meine letzte Tat im Jahr 2010 in der Planung meiner Selbstständigkeit. Ich war sehr stolz auf alles, was ich bereits geschafft hatte. Und ich war dankbar, dass mir so viele Leute auf meinem Weg geholfen haben und weiterhin helfen würden: Das Mrs.Sporty Team, mein Freund Uli, meine Eltern, meine Geschwister und Freunde - sie alle glaubten an mich, und das war gut zu wissen. Ich war noch in meinem Leben so sicher, das richtige zu tun. Jetzt hatte ich mir erstmal eine entspannte Silvesterfeier verdient – und dann würde es mit Volldampf an die nächsten Aufgaben gehen!

Lernen für die Fitnesstrainer B-Lizenz

Das Jahr 2011 startete im Grunde so, wie das alte Jahr aufgehört hatte: Ich musste noch sehr viel lernen. Wer hätte gedacht, dass wir so viele Muskeln haben! Ich versuchte, jeden Tag für meinen B-Lizenz zu lernen, auch wenn das nicht immer klappte. Der Stoff war ganz schön umfangreich. Ich hatte mich inzwischen zum Thema Anatomie vorgearbeitet und gelernt, wie viele unterschiedliche Gelenke wir haben – und vor allem wie viele Muskeln! Ganz schön viel, was man da wissen und lernen musste, aber: Ohne Fleiß kein Preis! Ende nächsten Monats sollte ich zur Präsenzphase nach Köln fahren – und es war mein Ziel, bis dahin den Stoff im groben gelernt zu haben. Ein bisschen aufgeregt war ich jetzt schon, denn was mich wirklich dort erwarten würde, wusste ich noch nicht.