Tagebuch (Teil 3): Existenzgründerseminar und StartKlar-Gespräch

 

Carmen Breuer aus Wenden ist eine von über 400 Mrs.Sporty Franchisepartnern. Die Idee, ihren eigenen Club zu eröffnen, kam der 36-Jährigen vor zwei Jahren. In unserem Blog öffnet sie regelmäßig ihr Tagebuch und gibt einen Insider-Einblick auf den Weg von der Idee bis zur Cluberöffnung. Heute berichtet sie von ihrem Besuch bei einem Existenzgründerseminar und vom StartKlar-Gespräch in Berlin.

Wer sich selbstständig machen möchte, der muss vieles wissen – und trotz meines kaufmännischen Berufes barg die Selbstständigkeit auch für mich viel Neues. Darum habe ich an einem Tages-Seminar der Industrie- und Handelskammer (IHK) Siegen teilgenommen.

Tipps und Tricks rund um die Selbständigkeit

Unser Referent, Rolf Kettler, hat uns motivierte Teilnehmer gleich zu Beginn auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt: Die Hälfte von uns sollte aufstehen – stellvertretend für diejenigen, die statistisch an der Selbstständigkeit scheitern werden. Mulmig war mir deswegen aber seltsamerweise nicht – Mrs.Sporty war in meinem Kopf, und ich wusste, dass ich es schaffen würde.

Der Tag bei der IHK hat mir viele nützliche Tipps und neues Wissen rund um die Selbständigkeit gebracht. Ich vereinbarte gleich einen Termin für ein Einzelgespräch einige Wochen später. Vorher freute ich mich auf mein StartKlar-Gespräch in Berlin.

Das StartKlar-Gespräch bei Mrs.Sporty in Berlin

Am 28. Oktober 2010 war es endlich so weit: Gemeinsam mit meinem Freund Uli reiste ich voller Vorfreude und Spannung nach Berlin. Ich hatte viele Fragen in meinem Kopf: Was wird mich erwarten? Wird die Chemie zwischen mir und den Mrs.Sporty Angestellten stimmen? Wird mich das Konzept nun endgültig überzeugen? Werde für mich an diesem Wochenende den entscheidenden Meilenstein für meine berufliche Zukunft legen? Werde ich den Schritt in die Selbstständigkeit wirklich wagen?

Alle Infos über Franchising mit Mrs.Sporty

Am vereinbarten Treffpunkt angekommen, war ich sehr nervös – es war ein bisschen wie vor einem Vorstellungsgespräch. Würden sich meine Visionen und Wünsche nun bekräftigen lassen oder würde ich nach dem Gespräch das Ganze lieber sein lassen? Insgesamt waren wir bei dem Treffen acht Frischlinge, die das Neuland „Mrs.Sporty“ betraten.

Mein Eindruck vom Telefongespräch bestätigte sich schnell: Elizabeth Whalen begrüßte uns sehr herzlich – sie ist einfach nur nett und sympathisch. Meine Nervosität schwand.

Die Zeit beim StartKlar-Gespräch ging wie im Flug vorüber. Wir erfuhren alles, was wir über Mrs.Sporty und das Franchising wissen müssen. In den anschließenden Einzelgesprächen wurden noch einzelne Fragen geklärt.

Selbständig mit Mrs.Sporty – genau das Richtige

Am Ende des Tages nahm ich reichlich Infos und tausend Ideen mit. In rund zehn Tagen, wenn sich die ganzen Eindrücke gesetzt haben würden, sollte ich wieder mit Elizabeth Whalen telefonieren. Aber ich hatte mich längst entschieden: Ich wollte Mrs.Sporty Franchisenehmerin werden.

Den Abend verbrachte ich mit meinem Freund in Berlin, wo wir bei einem Prosecco den vergangenen Tag Revue passieren liessen. Auch mein Freund war sich sicher: Mrs.Sporty war genau das richtige für mich!