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Tagebuch, Teil 20: Endlich öffnet der Club in Attendorn seine Türen

 

Carmen Breuer aus Wenden ist eine von über 450 Mrs.Sporty Franchisepartnern. Die Idee, ihren eigenen Club zu eröffnen, kam der 36-Jährigen vor zwei Jahren. In unserem Blog öffnet sie regelmäßig ihr Tagebuch und gibt einen Insider-Einblick auf den Weg von der Idee bis zur Cluberöffnung. Heute berichtet sie, wie sie endlich die Türen öffnen kann.

Tick tack tick tack…der Countdown lief, es waren nur noch wenige Stunden – es war Eröffnungswochenende! Ich hatte für den 27.August 2011 alles perfekt vorbereitet, mein Team war geschult – und ich hatte eine tolle Unterstützung aus Berlin, nämlich Club-Coach Jenny. Dennoch war ich ganz schön nervös, schließlich ging es um die Wurst. Ab Montag würde er endlich da sein, mein Cluballtag!

Frauen haben auf Mrs.Sporty gewartet

Pünktlich um 10 Uhr öffneten wir unsere Mrs.Sporty Tür – und wurden von den Frauen gestürmt! Ich war froh, dass ich alle Mitarbeiter im Einsatz hatte – Langeweile war Fehlanzeige. Es machte solchen Spaß, den interessierten Frauen das Mrs.Sporty Konzept vorzustellen – und ich freute mich riesig, dass so viele Frauen mit uns starten wollten! Meine anfängliche Aufregung löste sich sehr schnell auf – ehe ich mich versah, war der Samstag vorbei. Mein Team und ich waren geschafft – aber glücklich.

Am Sonntag folgte Tag zwei des Eröffnungswochenendes – und wieder waren wir alle in unserem Element. Es war schön zu sehen, dass die Frauen in Attendorn auf Mrs.Sporty gewartet haben! Das Eröffnungswochenende verlief einfach großartig.

Viel Arbeit und viel Spaß an der Selbstständigkeit

Am Montagmorgen standen pünktlich um 9 Uhr die ersten Frauen vor der Tür. Sie waren sicher genauso nervös wie mein Team und ich. Zum Glück stand uns unser Club-Coach mit Rat und Tat zur Seite. Meine Nervosität löste sich im Zirkel sehr schnell auf: Ich blickte in glückliche und strahlende Frauengesichter, die gerade feststellten, wie viel Spaß Mrs.Sporty macht! Der erste Tag verging wie im Flug. Es gab unendlich viel zu erledigen und am Ende des Tages merkte ich, wie viel ich geschafft hatte.

Als unser Clubcoach Jenny abreiste, wurde ich ein wenig wehmütig: Sie war eine tolle Unterstützung und hat mir viel mit auf den Weg gegeben. Nun hieß es, ab morgen den Cluballtag allein bewältigen – aber dank der Unterstützung seitens Mrs.Sporty würde ich das schaffen! Die nächsten Wochen bestanden aus sehr viel harter Arbeit – ich war fast nonstop im Club. Aber die Arbeit im Club machte mir unglaublich viel Spaß und die Erfolge meiner Mrs.Sportys motivierten mich ungemein! Mir fiel ein Spruch aus Irland ein: „Nimm dir Zeit, um zu arbeiten, es ist der Preis des Erfolges.“