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Tagebuch (Teil 2): Der erste Kontakt zur Zentrale

 

Carmen Breuer aus Wenden ist eine von über 400 Mrs.Sporty Franchisepartnern. Die Idee, ihren eigenen Club zu eröffnen, kam der 36-Jährigen vor zwei Jahren. In unserem Blog öffnet sie regelmäßig ihr Tagebuch und gibt einen Insider-Einblick auf den Weg von der Idee bis zur Cluberöffnung. Heute berichtet sie von ihrem ersten Kontakt zur Mrs.Sporty Zentrale in Berlin.

Schon wenige Tage, nachdem ich meine Bewerbung abgeschickt hatte, klingelte mein Telefon. Am anderen Ende: Elizabeth Whalen aus der Mrs.Sporty Zentrale. Sie überbrachte mir eine tolle Nachricht: „Mrs.Sporty möchte dich gerne kennenlernen!“

Per Mail schickte sie mir eine Einladung zum Clubbesuch in meiner Nähe und für ein StartKlar-Gespräch in Berlin zu. Jetzt war ich doch etwas aufgeregt.

Schnupperbesuch bei einer Franchise-Partnerin

Kaum drei Wochen nach meiner Bewerbung bekam ich bereits die Gelegenheit, den Club von Sandra Mensing in Köln-Rondorf zu besuchen. Dort sollte ich mir ein genaueres Bild von Mrs.Sporty machen und die Franchise-Partnerin mit Fragen löchern.

Beim Betreten ihres Clubs fühlte ich mich sofort wohl. Nach einer sehr freundlichen ersten Begegnung mit der Clubchefin war erstmal eine Runde im Zirkel angesagt. Anschließend nahm sich Sandra Mensing eineinhalb Stunden Zeit, um alle meine Fragen zu beantworten. Die Fragen sprudelten nur so aus mir heraus. Die Franchisepartnerin versorgte mich mit detaillierten Infos über das Mrs.Sporty Konzept. Am Ende war es für mich noch deutlicher als zuvor: Genau das wollte ich machen!