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Tagebuch, Teil 19: Der Club erhält sein typisches Aussehen

 

Carmen Breuer aus Wenden ist eine von über 450 Mrs.Sporty Franchisepartnern. Die Idee, ihren eigenen Club zu eröffnen, kam der 36-Jährigen vor zwei Jahren. In unserem Blog öffnet sie regelmäßig ihr Tagebuch und gibt einen Insider-Einblick auf den Weg von der Idee bis zur Cluberöffnung. Heute berichtet sie, wie sie ihren Mrs.Sporty Club einrichtet.

Nach meinem Seminar zum General Club Manager in Berlin ging in den folgenden Wochen die Suche nach meinem Team weiter. Nach und nach fand ich die perfekten Mitarbeiter. Ich freute mich, mit so einem tollen Team in die Selbstständigkeit starten zu können.

Der Sportclub nimmt Formen an

Etwa acht Wochen vor der geplanten Eröffnung Ende August 2011 ging es dann in den Endspurt: Endlich durfte ich meinen Club einrichten. Was gab es schöneres, als shoppen zu gehen – und dann noch in weiß und pink! Es war toll zu sehen, wie nach und nach alles in meinem Club Gestalt annahm. Es machte riesigen Spaß, loszulegen – Regal für Regal wurde aufgebaut, die Theke kam an den richtigen Platz, die Garderobe wurde aufgebaut, die pinken Hocker an die richtige Stelle gerückt, die Wände und Schaufenster dekoriert – und noch so vieles mehr.

Endlich steht der Mrs.Sporty Trainingszirkel

Der Trainingszirkel steht bereit

Es war viel Arbeit, aber weil meine ganze Familie anpackte, war es bald soweit: Ich stand in meinem fertig eingerichteten Club, hurra! Ganz spannend wurde es, als die Geräte kamen. Der typische Mrs.Sporty Zirkel füllte endlich die Trainingsfläche. Hier würden hoffentlich bald viele Frauen mit dem Training starten und mit der Unterstützung von meinem Team und mir in ein gesünderes und glücklicheres leben starten.

In dieser Zeit startete auch der Vorverkauf. Endlich konnte ich die ersten Mitgliedschaften abschließen! Ich war stolz auf meinen Club – es war ein tolles Gefühl!