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Tagebuch, Teil 18: Der Weg zum Clubmanager von Mrs.Sporty

 

Carmen Breuer aus Wenden ist eine von über 450 Mrs.Sporty Franchisepartnern. Die Idee, ihren eigenen Club zu eröffnen, kam der 36-Jährigen vor zwei Jahren. In unserem Blog öffnet sie regelmäßig ihr Tagebuch und gibt einen Insider-Einblick auf den Weg von der Idee bis zur Cluberöffnung. Heute berichtet sie, wie sie ihre Basisausbildung macht und ihren Kreditvertrag abschließt.

Im Mai 2011 stand die Basisausbildung bei Mrs.Sporty in Berlin auf dem Programm. Dort warteten acht spannende Tage auf mich. Ich freute mich auf die Zeit, war aber auch ein wenig nervös und aufgeregt. Was würde mich erwarten? Würde ich die Begeisterung, die ich jetzt schon hatte, noch steigern können? Auf welche anderen Franchisenehmer würde ich treffen? Würden soziale Netzwerke entstehen? Fragen über Fragen beschäftigten mich auf dem Weg nach Berlin.

Nach einer erholsamen Nacht im Hotel beäugte ich beim Frühstück die anderen Gäste und fragte mich, wer von ihnen wohl mit mir die Basisausbildung machen würden. Am Buffet traf ich auf zwei Frauen mit Sporttaschen – etwas schüchtern erkundigte ich mich, ob sie auch zu Mrs.Sporty gehörten. Tatsächlich: Gaby aus Hamburg und Sabine aus Österreich gehörten zu meiner Ausbildungsgruppe. Nachdem wir vor dem Hotel auch noch Petra, ebenfalls Österreicherin, trafen, war ich schon etwas weniger aufgeregt. Nun waren wir immerhin schon zu viert und marschierten gemeinsam zum Treffpunkt.

Das große Ziel: Die Selbstständigkeit

In der Mrs.Sporty Zentrale trafen wir auf all die netten Menschen, die uns vorher bereits am Telefon tatkräftig zur Seite gestanden hatten. Es war schön, zu den Namen auch ein Gesicht zu haben. Von unseren Ansprechpartnern erhielten wir das Programm für die kommenden acht Tage – und waren erstmal überwältigt von den vielen Inhalten. Die Tage würden sicher nicht einfach werden, wir würden von morgens bis abends geschult werden. Aber wir alle hatten das Ziel vor Augen: Den eigenen Mrs.Sporty Club!

Es folgten spannende Tage: Ich hatte noch nie innerhalb so kurzer Zeit solch ein umfangreiches und interessantes Wissen vermittelt bekommen. Die Tage vergingen wie im Flug. Es dauerte nicht lange, bis zwischen uns Franchisenehmern so etwas wie eine Freundschaft entstanden war – und nach einem lehrreichen und stressigen Tag nahmen wir uns die Zeit, Berlin ein wenig näher kennenzulernen. Wir besuchten das Brandenburger Tor und den Alexanderplatz oder gingen schön essen. Dieser Ausgleich war uns allen wichtig, um ein wenig durchzuatmen. Am drittletzten Tag lud uns das Mrs.Sporty Team zur „After Work Party“ ein. Hier lernten wir uns noch besser kennen und vergrößerten unser soziales Netzwerk weiter.

Gänsehaut-Gefühl zum Abschluss

Am letzten Ausbildungstag wartete noch eine Abschlussprüfung auf uns. Alle waren nervös – doch das war völlig unbegründet. Alle Teilnehmer hatten die Prüfung bestanden – und ich war stolz, zu den drei Prüfungsbesten zu gehören. Nun durften wir uns alle „Mrs.Sporty General Club Manager“ nennen. Das war ein tolles Gefühl, das bei uns allen eine Gänsehaut verursachte. So hatte ich am Ende auch ein wenig Wehmut, als ich mich von den anderen verabschieden musste. So anstrengend und aufregend die acht Tage auch waren, so spannend waren sie auch. Ich hatte noch nie so ein großes und umfangreiches Wissen in so kurzer Zeit vermittelt bekommen. Die Ausbildung war auch dank der tollen Dozenten einfach fantastisch. Der Weg in die Selbstständig war nicht einfach – aber es lohnte sich. Jetzt warteten die nächsten Abenteuer – der Vorverkauf und die Vorbereitungen würden in den nächsten Tagen schon anlaufen.

Kreditvertrag und die erste Mitarbeiterin

Wieder zu Hause angekommen, warteten schon die nächsten erfreulichen Termine auf mich. Zum einen war ein Darlehen bewilligt worden, und das ganz ohne Rückfragen. Dank der Bewilligung konnte ich nun auch den endgültigen Kreditvertrag bei meiner Hausbank unterschreiben.

Einen Tag später kam eine meiner Bewerberinnen zu mir, um ihren Arbeitsvertrag zu besprechen. Die Chemie zwischen uns stimmte einfach – ich war glücklich, eine solche Mitarbeiterin gefunden zu haben. Wir sprachen alles durch – anschließend hielt ich den ersten unterschriebenen Arbeitsvertrag in meinen Händen. Das war ein tolles Gefühl!