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Tagebuch, Teil 16: Die Suche nach dem perfekten Team geht weiter

 

Carmen Breuer aus Wenden ist eine von über 450 Mrs.Sporty Franchisepartnern. Die Idee, ihren eigenen Club zu eröffnen, kam der 36-Jährigen vor zwei Jahren. In unserem Blog öffnet sie regelmäßig ihr Tagebuch und gibt einen Insider-Einblick auf den Weg von der Idee bis zur Cluberöffnung. Heute berichtet sie, wie sie eine Mitarbeiterin findet, ihre Hausarbeit besteht und endlich den endgültigen Mietvertrag unterzeichnet.

Nach den ersten Bewerbungsgesprächen schaltete ich im April 2011 in der Zeitung meine erste Stellenanzeige- Ich war am Erscheinungstag so nervös, dass ich extra früh aufstand, um mir die Zeitung anzusehen. Ich war zufrieden: Die Anzeige ist toll geworden und fiel durch das Mrs.Sporty pink gleich ins Auge. Nun musste ich nur noch das richtige Team finden. Es dauerte auch nicht lange, bis die ersten Bewerbungen eintrudelten – einige mehr, andere weniger interessant.

Die Bewerbungsgespräche

Nachdem ich einige Bewerberinnen in die engere Auswahl genommen hatte, vereinbarte ich neue Vorstellungsgespräche. Ich stieß auf eine sehr interessierte Bewerberin. Wir vereinbarten, dass sie sich den Club in Olpe erst einmal anschaut und wir uns danach noch einmal treffen. Mir war sehr wichtig, dass meine zukünftigen Mitarbeiterinnen Mrs.Sporty live erlebt und die tolle Atmosphäre gespürt haben und somit meine Begeisterung nachempfinden können. Auch ein weiteres Gespräch verlief positiv. Ich wurde mit jedem Mal sicherer und erkannte immer mehr, was meine künftigen Mitarbeiter haben sollten – und was nicht.

Dadurch, dass ich jeden Tag neue Termine hatte, musste ich ab und zu überlegen, welcher Wochentag war. Ich arbeitete auch noch Vollzeit und musste darum alle meine Termine rund um Mrs.Sporty auf den späten Nachmittag oder Abend legen – ohne Terminkalender ging gar nichts mehr.

Neben den Vorstellungsgesprächen dachte ich außerdem an eine Freundin, die ich mir in meinem Team vorstellen konnte – eine begeisterte Turnerin, die ich wegen ihrer herzlichen Art schätzte. Ich ließ es darauf ankommen und fragte sie einfach, ob sie bei mir arbeiten wollte. Mehr als nein sagen konnte sie ja nicht. Aber was für ein Zufall: Meine Freundin war begeistert von meinem Anruf, denn sie hatte selbst schon überlegt, mich zu fragen. Wir trafen und kurze Zeit später, um gemeinsam zu schauen, ob wir auch beruflich zusammen passen. Bei unserem Treffen klärten wir alle offenen Fragen – und am Ende war klar: Ich habe eine neue Mitarbeiterin!

Bestandene Hausarbeit

In der Zeit der Bewerbungsgespräche wartete außerdem eines Tages ein großer Umschlag im Briefkasten. Das konnte nur meine Hausarbeit sein! Ich machte mir nicht einmal die Mühe, meine Jacke auszuziehen, sondern öffnete gleich aufgeregt den Brief. Hurra – bestanden! Die Hausarbeit wurde mit zwei Noten bewertet: sehr gut und gut. Nun war ich zur Prüfung im Juni zugelassen. Ich freute mich sehr, war ich doch wieder einen Schritt weiter – und die viele Mühe auf dem Weg in die Selbstständigkeit wurde belohnt.

Der endgültige Mietvertrag

Am 19. April 2011 war es endlich so weit: Ich unterschrieb den endgültigen Mietvertrag für mein Ladenlokal. Nach dem Ärger, den ich mit der ursprünglich geplanten Immobilie hatte, war das ein Geschenk des Himmels: Der Laden hatte eine tolle Lage, die Vermieter waren sehr nett und die gegenseitigen Konditionen sehr fair. So sollte es sein – und ich war glücklich, „mein“ Ladenlokal gefunden zu haben.