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Tagebuch, Teil 14: Lernen für die Trainer-Lizenz und weitere Finanzierungs-Schritte

 

Carmen Breuer aus Wenden ist eine von über 400 Mrs.Sporty Franchisepartnern. Die Idee, ihren eigenen Club zu eröffnen, kam der 36-Jährigen vor zwei Jahren. In unserem Blog öffnet sie regelmäßig ihr Tagebuch und gibt einen Insider-Einblick auf den Weg von der Idee bis zur Cluberöffnung. Heute berichtet sie, wie sie ihre Hausarbeit für ihren Trainer-Lizenz-Kurs schreibt und wie es mit ihrer Finanzierung weitergeht.

Ende Februar 2011 stand in Kreuztal ein neuer Mrs.Sporty Club in der Voreröffnungsphase zur Besichtigung offen. Der Ort war ganz in meiner Nähe, darum schaute ich natürlich vorbei – schließlich interessierte mich inzwischen alles, was Mrs.Sporty betraf, brennend. Clubinhaberin Beate Heupel begrüßte mich herzlich. Ich fühlte mich sofort wohl und fing an, von meinem eigenen Club zu träumen. In wenigen Monaten war es soweit, ich konnte es kaum erwarten.

Hausarbeit für die Trainer-B-Lizenz

Im März startete ich mit meiner Hausarbeit für meine Trainer-B-Lizenz. Dafür musste ich mich wieder intensiv mit dem Thema Trainingsplanung und Trainingsdurchführung auseinandersetzen. Es war nicht einfach – hier wurden meine neu erworbenen Kenntnisse hinterfragt. Es ging nicht nur darum, Wissen zu beweisen, sondern auch darum, speziellen Kundenwünschen gerecht zu werden. Trotz der vielen Arbeit machte es Spaß: Schließlich lernte ich für mich – und für meine zukünftigen Kundinnen.

Nach fast drei Wochen Arbeit war meine 29-seitige Hausarbeit fertig und konnte an die Akademie geschickt werden – ich war ziemlich stolz!

Antrag auf Gründungszuschuss

In der Zeit meiner Hausarbeit startete ich außerdem in die konkreten Pläne zur Finanzierung meines Clubs. Ein Standbein sollte der Gründungszuschuss der Agentur für Arbeit werden – den können Arbeitslose beantragen, die sich selbstständig machen. Ich würde aber eine Sperrzeit in Kauf nehmen müssen, weil ich meine Arbeit selbst gekündigt habe. Aber in dem freundlichen Gespräch bei der Arbeitsagentur erfuhr ich, dass ich nach der Sperrfrist gute Chancen auf den Zuschuss hatte.

Unterstützt vom Kundenberater meiner Bank und der Mrs.Sporty Zentrale kümmerte ich mich außerdem um die weitere Finanzierung meines Clubs. Am 1. April 2011 reichte ich den mit ihrer Hilfe ausgefeilten Antrag auf ein gefördertes Darlehen ein. Das Thema Finanzierung war gar nicht so schlimm, wie es sich anhörte – wenn man ein vernünftiges Konzept hat, eine kompetente Bank als Partner und einen starken Franchisegeber im Rücken.