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Tagebuch (Teil 1): Mrs.Sporty – was ist denn das?

 

Carmen Breuer aus Wenden ist eine von über 400 Mrs.Sporty Franchisepartnern. Die Idee, ihren eigenen Club zu eröffnen, kam der 36-Jährigen vor zwei Jahren. In unserem Blog öffnet sie regelmäßig ihr Tagebuch und gibt einen Insider-Einblick auf den Weg von der Idee bis zur Cluberöffnung.

Darf ich mich vorstellen: Mein Name ist Carmen Breuer. Ab heute berichte ich regelmäßig im Mrs.Sporty Blog über meinen Weg zum Franchisepartner – ein spannender Weg, mit dem ich auch heute noch sehr glücklich bin.

Als ich vor zwei Jahren das erste mal von Mrs.Sporty gehört habe, war ich 35. Auch wenn ich zunächst den Beruf Industriekauffrau für mich ausgesucht habe – fitnessbegeistert war ich schon immer. Mit 16 habe ich angefangen, an Aerobic- und Stepaerobic-Kursen teilzunehmen. Mit Mitte 20 bin ich dann selbst Trainerin geworden.

Flyer von Mrs.Sporty weckt die Neugier

Zehn Jahre später entdeckte ich im August in der Zeitung einen Flyer von Mrs.Sporty, der meine Neugier weckte. Ich war aber skeptisch, ob ein so kurzes Training von nur 3 mal 30 Minuten pro Woche wirklich Erfolge erzielen könnte. Ein Probetraining sollte es mir zeigen – und es kam zur großen Überraschung: Nach drei Runden im Zirkel und einem ersten Bild vom Studio und der Kundschaft war für mich ganz klar: Genau das möchte ich machen!

Das Probetraining hat mir gezeigt: Bei Mrs.Sporty kann ich als Franchisenehmerin mein kaufmännisches Wissen perfekt mit meinem Hobby verbinden – und nebenher noch Frauen zu einem besseren und gesünderen Leben verhelfen. Ich hatte das Gefühl, plötzlich aus einem „Dornröschenschlaf“ zu erwachen. In meiner Tätigkeit als Assistentin der Geschäftsleitung hatte ich zuletzt immer öfter den Eindruck, „mit angefangener Handbremse“ zu fahren. Nun sah ich glasklar meine berufliche Zukunft mit Mrs.Sporty vor mir.

Auf in die Zukunft: Bewerbung als Franchise-Partner

Umfangreiche Recherchen auf der Homepage von Mrs.Sporty bestärkten meine Euphorie noch. Die Entscheidung war gefallen – ich setzte mich gleich an meinen Laptop, um meine Bewerbung zu verfassen und sie gleich abzuschicken. Nun war ich gespannt, was passiert!