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Neue Märkte, neues Konzept: Interview mit Valerie Bönström, Gründerin von Mrs.Sporty International

Das Interview ist Teil des Virtuellen Messestands im FranchisePORTAL:

http://www.franchiseportal.de/virtuelle-franchise-messe/Mrs.Sporty-D-.htm


Seit zehn Jahren expandiert die Frauensportkette Mrs.Sporty im Franchising. Rund 550 Standorte in neun Ländern zählt sie aktuell, vor allem in Deutschland und Österreich. Mit „Pixformance“ hat das Unternehmen nun sukzessive ein neues Trainingssystem eingeführt. Was verbirgt sich hinter dieser Neuerung und was bedeutet sie für Gründer und Partner? Das FranchisePORTAL hat nachgefragt.


FranchisePORTAL
: Mrs.Sporty setzte ursprünglich auf Geräte-Zirkeltraining für Frauen, kombiniert mit Ernährungsberatung. Doch das Wachstum stagniert und nun gibt es ein neues Konzept. Hat das bisherige Modell ausgedient?

Valerie Bönström: Nein, ganz sicher nicht. Wir bieten weiterhin Zirkeltraining für unsere Frauen an. Aber natürlich braucht es nach zehn Jahren auch neue Produkte, und eine Reihe von Mrs.Sporty Partnern bieten Pixformance bereits als zusätzliches Element in ihren Clubs an. Doch der Hintergrund für die Entwicklung war auch noch ein anderer: In Deutschland haben wir bereits eine sehr gute Marktdurchdringung erreicht – mehr als zwei Drittel aller denkbaren Standorte sind besetzt. Da gibt es nicht mehr so viel Raum für weiteres Wachstum.

Wir schauen daher zunehmend auf neue Märkte im Ausland, und dafür brauchen wir Innovationen. International sind heute unterschiedlichste Zirkeltrainings-Modelle bekannt – in Deutschland waren wir damals die ersten. 2014 und 2015 standen daher im Zeichen der Entwicklung und Erprobung von Pixformance, und da wir das Konzept erst testen wollten, haben wir bewusst zunächst einmal nur Piloten initiiert. Jetzt starten wir mit der Expansion zum Beispiel in Italien und den USA.

FranchisePORTAL: Wie unterscheidet sich das Training mit Pixformance von dem bisherigen Mrs.Sporty-Modell?

Valerie Bönström: Anders als an klassischen Geräten bietet Pixformance funktionelles Training vor allem mit dem eigenen Körper und wenigen Hilfsmitteln wie Bällen oder Bändern. So werden mehrere Muskeln oder Muskelgruppen in einer Bewegung gleichzeitig  trainiert. Pixformance zeigt die einzelnen Übungen vor und gibt sogar Feedback. Trainings-Ergebnisse werden gespeichert und ausgewertet. Das Training ist sehr effektiv und vielseitig und kommt in den Clubs auch hervorragend an; der klassische Zirkel bleibt weiterhin erhalten. In unserem Bereich bieten wir Pixformance exklusiv an. Doch es kommt auch in der medizinischen Reha zum Einsatz, etwa in Kliniken oder bei Physiotherapeuten.


FranchisePORTAL: Was bedeutet das für die bestehenden Clubs und neue Gründer in Deutschland?

Valerie Bönström: Unsere Franchise-Nehmer haben die Möglichkeit, Pixformance zu günstigen Konditionen als Ergänzung einzuführen. Dafür haben sich bereits 60 bis 70 Prozent aller Partner entschieden. Das freut uns riesig, denn wie auch der sehr erfolgreiche Start in Italien zeigt, treffen wir damit offenbar ein Bedürfnis der Kundinnen. Unsere Franchiseunternehmer mit Neugründungen setzen nun meist ausschließlich auf die neue Technologie. Was sich nicht ändert, ist, dass bei uns nur Frauen trainieren, und auch die begleitende Ernährungsberatung bleibt Teil unseres Konzepts.


FranchisePORTAL: Auch wenn die Standortzahl in den letzten Jahren nicht wuchs, gab es ja immer wieder Neueröffnungen – das heißt, Sie haben auch Partner verloren?

Valerie Bönström: Ja, wir trennen uns auch von Partnern, aber nicht mehr oder weniger als andere Franchise-Systeme auch. Auch im Franchising gibt es das Risiko, dass es nicht klappt – allerdings ist es deutlich geringer als bei Gründungen ohne Franchisesystem im Rücken. Das betont ja auch der Deutsche Franchise-Verband immer. Man wird nicht als Unternehmer geboren, sondern muss viel lernen und Erfahrungen machen. Das habe ich selbst erlebt, als wir unsere ersten Clubs aufmachten. Davon profitieren heute unsere Partner.


FranchisePORTAL: Gibt es in Deutschland denn überhaupt noch Möglichkeiten, einen Mrs.Sporty Club aufzumachen?

Valerie Bönström: Ja, vereinzelt sind noch Gebiete frei, so zum Beispiel in Bremen oder Nordrhein-Westfalen. Und es gibt immer wieder auch die Möglichkeit, einen bestehenden Club zu übernehmen. Der Ort muss natürlich passen und vor allem die Persönlichkeit und Motivation – unsere Partner sollten Leidenschaft für das haben, was sie tun!


FranchisePORTAL: Wo steht Mrs.Sporty in fünf Jahren?

Valerie Bönström: Wir sind weiterhin die Experten für Frauensport – wir sind nah an unserer Zielgruppe, die weiter wachsen wird, und kennen ihre Bedürfnisse. International haben wir mit Masterpartnern und als direkte Franchise-Geber ein paar hundert weitere Clubs etabliert. Und wir entwickeln uns weiterhin mit Spaß und Ideen weiter.


FranchisePORTAL: Vielen Dank für das Gespräch.


Weitere Informationen über das Mrs.Sporty Franchise Konzept

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