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Kirsten Krist eröffnet eigenen Mrs.Sporty Fitnessclub

Mrs.Sporty Club in Mainz - Kirsten Krist

Mainzerin kündigt ihren Job im Management und eröffnet einen Mrs.Sporty Fitnessclub für Frauen

Kirsten Krist hatte einen sicheren Job im Management. Trotzdem entscheidet sich die erfolgreiche Niederlassungsleiterin zu kündigen und sich beruflich völlig neu auszurichten: Sie eröffnet einen Mrs.Sporty Fitnessclub für Frauen in Mainz. „In meinem alten Job habe ich einfach keinen Sinn mehr gesehen“, erklärt die Unternehmerin. „Stattdessen wollte ich für etwas arbeiten, das Menschen glücklich macht.“ 

Mit dem eigenen Unternehmen durchstarten

Sich selbst beschreibt die Mainzerin als einen Machertyp. Und sie trifft gerne eigene Entscheidungen. Deshalb stand für sie fest: Sie möchte mit einem eigenem Unternehmen durchstarten. „Allerdings bin ich jetzt in einem Alter, da arbeite ich nur noch etwa 15 Jahre. Da war mir die Zeit zu wertvoll, um alles alleine aufzubauen“, erläutert Kirsten Krist. „Deshalb kam für mich nur ein Franchisesystem in Frage, bei dem Marke und Konzept bereits am Markt etabliert sind“. Drei Franchisegeber schaut sie sich genauer an. Am Ende entscheidet sie sich klar für Mrs.Sporty.

Mrs.Sporty ist genau mein Ding

Sportlich war Kirsten Krist schon immer – auch das war ein Grund, weshalb sie sich für ihren Neustart mit einen Mrs.Sporty-Club ausgesucht hat. Viel ausschlaggebender war für sie allerdings, dass es eben kein typisches Fitnessstudio ist: Hier können Frauen in einem geschützten Raum trainieren. Die Übungen werden vor großen Bildschirmen, den Smart Trainern, ausgeführt, mit denen auf die individuellen Bedürfnisse der Frauen eingegangen wird. „Ich finde, die Entscheidung nochmal neu anzufangen, darf man nicht mit Bauchgrummeln treffen. Bei diesem Konzept wusste ich genau: Das ist mein Ding. Ich war mir sicher, dass es funktionieren wird“, erinnert sich die Unternehmerin.

Rückhalt in der Familie und im Freundeskreis

Ehemann und Freundeskreis stehen hinter ihr und ihrem Vorhaben. An ihren Freunden testet sie sogar ihre Trainerqualitäten: „Die haben dann gesagt: ‚Das ist super, wie du das machst!‘ Das hat mich nochmal in meinem Weg bestätigt“, erzählt die Mainzerin. Die notwendigen Trainerlizenzen und Fortbildungen hat sie durch eine Ausbildung an der Mrs.Sporty Akademie erhalten.

Mit dem eigenen Mrs.Sporty Fitnessclub die richtige Entscheidung getroffen

Im März 2018 war es dann endlich so weit. Kirsten Krist öffnet die Türen zu ihrem eigenen Fitnessstudio. Der Club ist eher klein und der Kontakt zu den Mitgliedern persönlich, das ist Kirsten Krist wichtig: „Ich kenne meine Mitglieder mit Namen. Sie winken mir und meinem Team schon in der ganzen Stadt zu, wenn sie uns sehen. Da heißt es immer "Da kommen die Mrs.Sportys“, lacht die Unternehmerin. „Das macht mich richtig glücklich.“

Rückblickend betrachtet stellt sie fest, dass ihr Plan aufgegangen ist: „Na klar habe ich auch heute noch viel Arbeit, aber der Stresspegel als Angestellte war für mich höher. Jetzt kommen die Menschen zu mir, weil sie ihre Freizeit bei mir verbringen wollen. Meine Arbeit erhält eine Wertschätzung, die mein Team und mich täglich glücklich macht. Daraus können wir viel Kraft und Motivation schöpfen.“



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